@Humbold so jung, und den Oberlehrer Zeigefinger so sehr erhoben.
Ich lese viel von Toleranz aber dein Beitrag ist im Meinungskorridor erschreckend eng. ![]()
@Humbold so jung, und den Oberlehrer Zeigefinger so sehr erhoben.
Ich lese viel von Toleranz aber dein Beitrag ist im Meinungskorridor erschreckend eng. ![]()
Und ja, unsere Sprache und die Pfadfinderei sind politisch, ob wir das wollen oder nicht (nicht nur beim BDP ;). Man kann also keineswegs von einer „Politisierung“ sprechen.
Wenn man bei den Pfadfindern aufwächst, lernt man früh: Verantwortung übernehmen, sich einsetzen, füreinander da sein – das klingt erstmal politisch, oder? Und ja, es gibt Themen wie Umweltschutz, Gleichberechtigung oder Mitbestimmung, die auch in der Politik vorkommen. Aber genau da liegt die Gefahr: Wenn Pfadfinderei zu sehr mit politischen Inhalten aufgeladen wird, verliert sie das, was sie eigentlich ausmacht – einen Raum, in dem junge Menschen frei denken, zweifeln, fragen dürfen, ohne dass ihnen jemand vorgibt, wie sie die Welt sehen sollen.
Pfadfinderei lebt von Vielfalt. Von Diskussionen am Lagerfeuer, wo unterschiedliche Meinungen nebeneinander stehen dürfen – ohne erhobenen Zeigefinger. Wenn wir anfangen, politische Haltung mit politischer Agenda zu verwechseln, dann wird dieser Raum enger. Und aus einer Bewegung, die Orientierung geben will, wird plötzlich eine, die Meinung macht.
Deshalb braucht es einen bewussten Abstand zur Politik – nicht, weil uns nichts interessiert, sondern weil die Freiheit, sich selbst eine Meinung zu bilden, wichtiger ist als jede noch so gut gemeinte politische Botschaft.
Nehmen wir zum Beispiel das Thema Gendern. Wenn Pfadfinden nicht mehr ein Ort ist, an dem man fragen darf: „Warum eigentlich gendern?“ oder „Gibt’s da auch andere Meinungen?“, sondern nur noch einer, an dem man mitmachen soll – weil andere bereits für mich gedacht und eine „richtige“ Meinung gebildet haben, die ich einfach übernehmen soll –, dann wird es schwierig.
Aber Pfadfinderei sollte kein Meinungskorridor sein. Sie lebt davon, dass junge Menschen lernen, selbst zu denken, sich eine Haltung zu erarbeiten – und auch mal eine andere Meinung auszuhalten. Politik darf Thema sein, aber nie Dogma.
Denn indem mehr und mehr politische Meinungen zementiert werden, verengt sich der Raum des Sagbaren – der Meinungskorridor wird schmaler. Und damit geht das verloren, was Pfadfinderei eigentlich will: Perspektiven öffnen, nicht schließen.
Manche Formulierungen – oft gut gemeint – klingen dabei eher wie Anweisungen als wie Einladungen zur Debatte:
Das alles sind interessante Gedanken – aber eben auch nur: Thesen. Philosophien. Meinungen. Einzelne dürfen davon gern überzeugt sein. Aber es sind trotzdem keine unumstößlichen Wahrheiten. Und genau das ist der Punkt: Diese Positionen dürfen kritisiert werden. Sie müssen es sogar, wenn Pfadfinderei ihr Versprechen halten will, ein Ort für freie Gedanken und echte Auseinandersetzung zu sein.
Der politische Auftrag der Pfadfinderei ist also kein ideologisches Bekenntnis, sondern die Einladung an junge Menschen, selbst zu denken – und den Mut zu haben, Fragen zu stellen, gerade da, wo andere anfangen, die Augen zuzumachen.
Schade, dass Du nicht in der Lage bist, dich mit meinen Argumenten auseinanderzusetzen. ![]()
Hallo zusammen,
ich möchte gerne zu einigen unterschiedlichen Themen meine Meinung los werden.
Einengung von freier politischer Entfaltung durch geschlechtergerechtere Formulierungen?
Wo wird denn jemandem vorgegeben, wie die Welt gesehen werden soll? Es geht um eine geschlechtergerechtere Formulierung. Die bisherige binäre Formulierung ist nicht neutral, frei, offen. Sie ist binär. Man kann für oder gegen binäre Formulierungen sein, so wie man für oder gegen geschlechtergerechtere Formulierungen sein kann (oder es ist einem egal, klar). Aber beides gibt exakt genauso viel oder genauso wenig vor, wie Menschen im BdP denken, zweifeln, fragen dürfen. Wenn die neuen Formulierungen die Freiheit einschränken würden, dann würden die alten Formulierungen es mindestens genauso machen, denn sie sind genauso wenig unpolitisch wie die neuen Vorschläge.
Diskussionskultur und Zusammenhang mit dem Antrag
Ich finde es grundsätzlich legitim, über Diskussionskultur zu sprechen und hier auch Irritationen zum Ausdruck zu bringen. Gerade bei schriftlichen Diskussionen sind meiner Erfahrung nach Missverständnisse vorprogrammiert, da Tonfall und Persönlichkeit der Sprechenden einfach nicht transportiert werden können. Auch ist die Art, wie verschiedene Menschen ihre Gedanken verschriftlichen, sehr unterschiedlich. Ich möchte mich hier nicht zu konkreten Details äußern, allerdings: In dieser Diskussion sind gerade 11 Benutzer*innen aktiv. Das ist keine Repräsentation des BdP. Es klingt in deinem Beitrag, @Mammen, so, als wäre die Art der Diskussion in diesem Faden ein Argument gegen den Antrag. Falls das so gemeint war, möchte ich dem gerne widersprechen.
Und jetzt noch ein paar Gedanken zu inhaltlichen Punkten im Antrag:
Das finde ich auch und ich würde mir eine geschlechtergerechtere Formulierung wünschen, die sinnerhaltend ist. Vielleicht sollten wir da noch mal breiter drüber nachdenken, was für Möglichkeiten es gibt. Spontan habe ich leider keine gute Idee.
Das finde ich auch eine gute Anmerkung und auch hier fände ich es schön eine geschlechtergerechtere Formulierung zu finden, die sinnerhaltend ist. Inwieweit „Wölfling“ überhaupt männlich gelesen wird, da bin ich mir unsicher. Ich persönlich lese es geschlechtsneutral, aber eine kurze nicht repräsentative Umfrage in meinem Umfeld ergab, dass mehr Personen es männlich konnotiert sehen als geschlechtsneutral.
Danke, Günni, für die Antwort. Ich verstehe, dass es das Ergebnis von vielen Menschen ist und ihr nicht eigenmächtig jetzt eine Änderung machen möchtet. Ich persönlich verstehe aber nicht, dass die Einfachheit das entscheidende Argument für die aktuelle Fassung war. Ich denke, die Variante mit den individuellen Versionen ist von der Komplexität her durchaus machbar, da würde ich mehr Vertrauen in unsere Stämme haben.
Ich finde es sehr begrüßenswert, dass wir (endlich) diese Texte geschlechtergerechter Formulieren, aber das sollte nicht dazu führen, dass wir, nur um es einfach zu gestalten, den Sinn derart ändern. Jetzt kann mensch bei allen dreien hier angeführten Stellen natürlich argumentieren, dass es Kleinigkeiten sind, aber in diesen Feinheiten liegen aus meiner Sicht schon wichtige Details.
Ich hab jetzt doch noch Vorschläge, die ich zur Diskussion stellen möchte:
Wölflingsregeln:
Wölflinge nehmen Rücksicht auf Andere.
Wölflinge helfen, wo sie können.
Diskutierte Pfadfinderregel:
Noch nicht 100% sinnerhaltend, aber etwas näher dran aus meiner Sicht wäre:
Ich will Andere achten.
(Ob man Andere jetzt groß oder klein schreibt, keine Ahnung, ich finde es groß schöner.)
Wölflingsregeln:
Wölflinge nehmen Rücksicht auf Andere.
Wölflinge helfen, wo sie können.
Gefällt mir, weil es auch das „Rudel“ zum Ausdruck bringt.
Ich will Andere achten.
Näher dran, ja. hm… es fehlt noch das letzte Quentchen. Weil das Gegenüber doch was persönlicheres im direkten Umgang ist als „die anderen“.
Finde ich super.
Wäre ein machbarer Kompromiss. Teile trotzdem hier die Meinung von @Mammen
Diese Dinge klingen nicht nur politisch oder „kommen in der Politik vor“, sie sind auch politisch. Die Pfadfinderei wird auch nicht durch externe Kräfte „mit politischen Inhalten aufgeladen“, diese Inhalte begleiten uns wesensgemäß.
Und der Vorgang der politischen Meinungsbildung hat keinesfalls automatisch die Bildung eines engen Meinungskorridors zur Folge. Wir betreiben bei uns einerseits politische Bildung, die einige der Ziele verfolgt, die du nennst.
Gleichzeitig gehören politische Prozesse bei uns mit dazu und begleiten uns auf allen Ebenen. Wenn wir demokratisch einen Entschluss fassen (egal auf welcher Ebene), dann beeinflusst dieser unser gemeinsames Zusammenleben.
Ich lese aus deinem Text die Sorge heraus, dass man bestimmte Dinge „nicht mehr sagen darf“, verstehe ich das richtig? Das widerspricht nicht der Aussage, dass der BdP politisch ist und ich sehe ehrlich gesagt nur bedingt, wie man diesen Eindruck aus den von dir zitierten Beispielen bekommen könnte.
Ein „bewusster Abstand zur Politik“ ist weder theoretisch noch praktisch möglich, selbst wenn der BdP sich dies zum Ziel setzen würde.
Und auch hier: Ich sehe diesen Antrag genau in dem Kontext, den du beschreibst. Junge Menschen denken selbst und stellen Fragen. Beispielsweise wie wir inklusiver sein können.
Hallo Tija,
Vielen Dank für deine Vorschläge!
Wir werden uns nächste Woche gemeinsam im Team, das bereits den ersten Antrag erarbeitet hat, zusammensetzen und über einen Änderungsantrag sprechen, den wir danach veröffentlichen werden.
Liebe Grüße
Josephine und Günni
Hallo lieber Chat!
nach der Telko eben, hier eine Formulierungsmöglichkeit, um dem etwas sperrigen Begriff der „Freundschaft“ im Wölflingsversprechen aus dem Weg gehen zu können ![]()
„Ich will ein guter Freund sein… / Ich will eine gute Freundin sein und unsere Regeln achten.“ → In diesem Falle kann die MeuFü entscheiden, welche Version im Versprechen verbalisiert wird. Dass ein Wölfling bereits vor 10 Jahren eine neutrale Geschlechteridentität hat, halte ich für sehr unwahrscheinlich. Daher würde es meines erachtens für das Wölflingsverprechen okay sein, nur das binäre Geschlechtessystem zu bedienen. (Das dies bei Jugendlichen und ungen Erwachsenen, die sich schon mehr mit ihrer Identität auseinandergesetzt haben, finde ich natürlich völlig wichtig und richtig). Ein Freund / eine Freundin ist eine Kategorie, mit der die Altersgruppe sich gut identifizieren kann. Alternativ hatte ich noch daran gedacht zu sagen „Ich will ein guter Mensch sein“, aber das ist direkt wieder abstrakter und weniger greifbar.
Ich kenne aus unserem LV (Hessen) einige Stämme, in denen das Versprechen lautet „Ich will ein guter Wolf sein und unsere Regeln achten.“ Das kam mir bisher immer sehr neutral vor (im Kontext dessen, dass über die geschlechtsneutralität des Begriffes „Wölfling“ aber auch diskutiert wird, scheint das ja nicht allen so zu gehen ![]()
Liebe Grüße, und bis bald!
Hallo in die Runde,
wir haben unseren Antrag in den letzten Wochen noch etwas überarbeitet und dabei viele Impulse aus dieser Diskussion miteinbezogen. Deshalb wollen wir unsere Überlegungen hier auch nochmal mit allen teilen. Nach einiger Überlegung haben wir uns dafür entschieden, die hier entwickelten Vorschläge in Form eines Änderungsantrages zu unserem Antrag aufzunehmen. Wir finden besonders den Impuls, einen stärkeren Fokus auf die Sinnerhaltung zu legen sehr wertvoll. Die überarbeitete Synopse findet ihr hier als Datei. Am Antragstext selbst wollen wir nichts ändern. Solltet ihr noch Fragen zum Antrag haben, beantworten wir diese gerne.
Liebe Grüße
Josephine
Antrag Stufenbezeichnungen gendern_Überarbeitet.pdf (101,9 KB)
Hallo Rebecca,
vielen Dank für Deine Anregung. Es ist schön, dass es so viele weitere Ideen und Impulse gibt! Da der Antrag und die in ihm enthaltenen Vorschläge Ergebnis eines längeren Prozesses sind, an dem mehr Menschen beteiligt waren, als wir antragstellenden, mit denen ich in den letzten Tagen keine Glegenheit zur Rücksprache hatte, habe ich Deine Vorschläge in die Überarbeitung vorerst nicht mitaufgenommen. Ich freue mich aber, wenn wir es schaffen, auf der BV noch einen Austausch dazu zu ermöglichen.
Liebe Grüße
Josephine
Ich sehe, dass ihr an vielen Stellen sinnvolle Verbesserungen eingebaut habt. Auch wenn ich persönlich nicht mit allem restlos zufrieden bin – das wäre bei so einem Thema wahrscheinlich auch gar nicht möglich. Es geht ja auch nicht darum, jede einzelne Perspektive vollständig abzubilden.
Was mir besonders wichtig ist – und was ich am Dialog sehr schätze – ist, dass Impulse gehört, aufgenommen und verarbeitet wurden. Das wiegt für mich mehr als die Frage, ob man am Ende „dafür“ oder „dagegen“ ist. Die eine ist eine Meinung, die andere eine Haltung – im Umgang miteinander.
Danke an alle, die sich Gedanken gemacht, diskutiert und gerungen haben. Das war aus meiner Sicht gute Arbeit und ein wertvoller Beitrag – unabhängig davon, wie der Antrag letztlich bewertet wird.
HgP und sei wach!
Mammen
PS: Der Zeitpunkt ist zweifellos knapp. Aber vermutlich im Doing schwer zu ändern. Es sei denn, man trägt solche Antragsentwürfe vorher in die breitere Diskussion.
Diese Antrag wurde am 12.05. in einer der Antrags-WebKos besprochen. Dabei kamen die folgenden Themen auf:
• Es gibt keine Mechanismen, wie die Änderung der Formulierungen in den Stämmen umgesetzt werden soll! Es soll den Stämmen selbst überlassen werden, diese in eigenem Tempo umzusetzen.
• Geplante Änderungen an diversen Formulierungen wurden bereits hier im Forum hochgeladen.
• Es kam die Frage auf, warum der Begriff “Freund” in Freundschaft geändert wurde. Eine gendersensible Version mit “*” wäre leider sehr holprig, weswegen hier eine neutrale Formulierung gewählt wurde
Der Antrag wurde mit 61 Ja- und 19 Nein-Stimmen sowie 17 Enthaltungen in der folgenden Form angenommen:
"Die zur Bundessatzung gehörige Bundesordnung wird an folgenden in der Synopse
dargestellten Stellen geändert, um eine einheitliche, gendersensible Sprache und
Regelungen herzustellen.
Titelseite:
Anlagen
III. Formen 4.:
Die Ranger und Rover zusätzlich das Stoffabzeichen in Form einer Raute mit einem
roten und blauen R im Winkel des Halstuches.
IV. Aufbau 1.:
Im Bund werden Altersstufen unterschieden:
a) Wölflinge etwa 7 bis etwa 11 Jahre
b) Pfadfinder*innen etwa 11 bis 15 Jahre
c) Ranger und Rover etwa ab 16 Jahren.
IV. Aufbau 3. Wölflingsstufe
Das Versprechen lautet:
Ich will ein guter Freund sein und unsere Regeln achten.
Die Regeln lauten:
Ein Wölfling nimmt Rücksicht auf andere. Ein Wölfling hilft, wo er kann.
IV. Aufbau 4. Die Pfadfinderinnenstufe
Das Versprechen der Pfadfinderinnen lautet:
Ich will, im Vertrauen auf Gottes Hilfe, nach den Regeln der Pfadfinderinnen mit
euch leben.
Das Versprechen kann auch ohne religiöse Formel geleistet werden.
Die Regeln der Pfadfinderinnen lauten:
Ich will hilfsbereit und rücksichtsvoll sein.
Ich will den anderen achten.
Ich will zur Freundschaft aller Pfadfinder*innen beitragen.
IV. Aufbau 5. Die Stufe der Ranger und Rover
IV. Aufbau 5.1.
Jugendliche (ab etwa 16 Jahre) und junge Erwachsene bilden die Ranger*Roverstufe
IV. Aufbau 5.2.
Ranger und Rover wählen die Form und Größe ihrer Gruppe nach ihren Bedürfnissen in
Abstimmung mit der Stammesführung selbst.
IV. Aufbau 5.5.
Ranger und Rover übernehmen Verantwortung in der Gruppe, im Stamm, im Landesverband,
im Bund oder außerhalb des Bundes.
IV. Aufbau 6. Erwachsene im Bund
Erwachsene, die nicht der Ranger- und Roverstufe angehören oder Führungsaufgaben
wahrnehmen, können sich zu Freundeskreisen zusammenschließen, die in der Regel einem
Stamm und sonst einem Landesverband angegliedert sind.
Anlage Ranger und Rover
Ranger und Rover sind etwa zwischen 16 und 25 Jahre alt. Sie bringen sich nach
Interesse und Möglichkeit aktiv in die Stammes-/Landes- und/oder Bundesarbeit ein.
Ranger und Rover sind in Runden oder Kreisen organisiert und/oder haben ein Amt im
BdP inne.
Anlage RangerRover Absatz 3
Die übertretenden Sippen suchen im Einverständnis mit der Stammesführung vor dem
Übertritt eine Person aus der R-/R-Stufe, die sie im Stufenübergang zum R-/R-Dasein
begleitet. DerDie Pat*in wird bei Bedarf aktiv und ist kein Mitglied der Runde.
Anlage Ranger und Rover Absatz 6
Die Runde wählt hierbei selbstständig einen Sprecher / eine Sprecherin aus ihrer
Mitte, welche/r die Gruppe nach außen vertritt. Alle Ranger und Rover eines Stammes
wählen einen Stufensprecherin.
Anlage Ranger und Rover Absatz 7
Der Ranger- und Roverstufe stehen eigene Methoden zur Verfügung.
Anlage Ranger und Rover Absatz 9
Des Weiteren setzt die Ranger- und Roverstufe Impulse, bietet Unterstützung bei der
Orientierung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen im alltäglichen Leben und regt
zur Beschäftigung mit gesellschaftlichen, politischen und soziokulturellen Themen an.
Anlage Ranger und Rover Absatz 10
Ranger und Rover engagieren sich inner- und außerhalb der Pfadfinder*innenbewegung,
z.B. als Gruppenführung, bei der Organisation von Aktivitäten oder in
Interessenvertretungen.
Anlage Ranger und Rover Absatz 11
Sie begreifen die Internationalität der Pfadfinder*innenbewegung als Chance, andere
Länder und Kulturen zu erfahren und den friedlichen und freundschaftlichen Umgang mit
Menschen zu leben.
Anlage Ranger und Rover Absatz 12
Mit dem Ende der Ranger- und Roverstufe endet das pädagogische Konzept der Mitglieder
im BdP.
Anlage Ranger und Rover Absatz 13
Es ist dann an der Zeit, in der Runde der langjährigen Freund*innen Abschied zu
feiern. Nach der Verabschiedung aus der Ranger- und Roverstufe bestehen noch viele
Möglichkeiten für eine Betätigung als Erwachsene im BdP."